Gefährliche Brustimplantate: Behörden hielten offenbar wichtige Informationen zurück

Kategorie: News & Trends, Plastische Chirurgie, Medizin
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Berlin - Im Zusammenhang mit der Affäre um gefährliche Brust-Implantate der Marken BIP und Rofil haben deutsche Behörden offenbar über Monate wichtige Informationen zurückgehalten. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet, hatte wenige Wochen nach dem Verbot des französischen Silikons die deutsche Vertreiber-Firma im Mai eine Kundenliste an die zuständige Bezirksregierung in Düsseldorf verschickt. Die Geschäftsführerin der mittlerweile insolventen Firma Rofil Medo, Ingeborg Byron, ...ganzen Artikel lesen

Datum: 14. Januar 2012

Silikon-Skandal mit Billig-Brustimplantaten in fast allen Bundesländer

Kategorie: News & Trends, Plastische Chirurgie, Medizin
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Berlin - Der Skandal um Billig-Brustimplantate der französischen Firma PIP erstreckt sich auf fast alle Bundesländer. Wie Medien unter Berufung auf eine Umfrage berichten, meldeten alle Bundesländer bis auf Brandenburg, zumindest Einzelfälle. Brandenburg hat bislang keine Daten erhoben.

Zudem stellte sich heraus, dass die Stadt Hamburg und der Regierungsbezirk Düsseldorf besonders betroffen seien. Mediziner der Hansestadt meldeten bisher 180 Fälle. Die Hamburger Gesundheitsbehörde bestätigte d...ganzen Artikel lesen

Datum: 13. Januar 2012

Jede Kasse regelt Kosten für Brust-OPs anders

Kategorie: Lifestyle, News & Trends
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Berlin - Frauen, die gefährliche Brustimplantate austauschen lassen wollen, werden sehr unterschiedlich an den Kosten beteiligt. Je nach Krankenkasse müssen sie die Rechnung gar nicht, zur Hälfte oder fast ganz bezahlen, ergab eine Umfrage der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). Nach Schönheits-OPs müssen sich gesetzliche Kassen nur zu 50 Prozent an der Entfernung und gar nicht an neuen Implantaten beteiligen.

So macht es die TK. Sie übernimmt die Hälfte der Ent...ganzen Artikel lesen

Datum: 12. Januar 2012

Weitere gerissene Brustimplantate gemeldet

Kategorie: News & Trends, Medizin
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gerissene Brustimplantate Brustvergrößerung

Berlin - Bundesweit sind mehr Frauen von gerissenen Brustimplantaten des französischen Herstellers PIP betroffen als bisher angenommen. "Wir wissen mittlerweile von 25 Fällen, in denen das Implantat tatsächlich gerissen ist", sagte Walter Schwerdtfeger, Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte im ZDF. Zuvor war man von 19 Fällen ausgegangen. "Wir raten definitiv zu einer Operation", betonte Schwerdtfeger.

Zudem sprach sich der Experte für verschärf...ganzen Artikel lesen

Datum: 11. Januar 2012

Gefährliche Brustimplantate an 25 NRW-Einrichtungen eingesetzt

Kategorie: News & Trends, Plastische Chirurgie
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Gefährliche Brustimplantate

Essen - Die gefährlichen Brustimplantate einer französischen Firma sind in Nordrhein-Westfalen an 25 medizinischen Einrichtungen eingesetzt worden. Das "berichtet die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung" (Mittwochausgabe) unter Berufung auf das NRW-Gesundheitsministerium. Schwerpunkt ist dabei der Regierungsbezirk Düsseldorf mit neun Kliniken und sechs Arztpraxen. Im Skandal um die mit Industrie-Silikon gefüllten Gel-Einlagen wird den betroffenen Frauen inzwischen empfohlen, diese vo...ganzen Artikel lesen

Datum: 10. Januar 2012

CDU-Gesundheitsexperte Spahn will Begriff "Schönheitschirurgie" gesetzlich schützen

Kategorie: News & Trends, Plastische Chirurgie
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CDU-Gesundheitsexperte Spahn

Berlin (dts Nachrichtenagentur) - CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn will wegen des Skandals um Billig-Brustimplantate den Begriff der "Schönheitschirurgie" gesetzlich schützen und ins ärztliche Berufsrecht aufnehmen lassen. "Heute können Ärzte Heilpraktiker und andere die nicht geschützte Berufsbezeichnung Schönheitschirurgie verwenden und damit Verbrauchern eine nicht vorhandene Qualifizierung suggerieren", sagte Spahn der in "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). S...ganzen Artikel lesen

Datum: 10. Januar 2012

Argentinierinnen verlangen kostenlosen Ersatz für mangelhafte Brustimplantate

Kategorie: Lifestyle, News & Trends
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Buenos Aires (dts Nachrichtenagentur) - In Argentinien drohen 50 Frauen damit ihre Schönheitschirurgen zu verklagen, wenn diese ihnen keinen kostenlosen Ersatz für die mangelhaften PIP-Brustimplantate zu Verfügung stellen. Die Sprecherin der Initiative, eine Anwältin die selbst solche Implantate hat, erklärte, dass sich fünf Frauen bereits außergerichtlich mit ihren Ärzten geeinigt hätten. Wie viele Frauen in Argentinien die mangelhaften Implantate haben, ist bislang noch unklar. In Frankreich s...ganzen Artikel lesen

Datum: 28. Dezember 2011
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